Witterungsberichte

Klimaberichte



Ab Mai 2016 orientieren sich speziell die Monatsdaten für den Witterungsverlauf Husum-Schobüll
an den gleitenden Mittelwerten und Summen seit 2002.
Der Vergleichswert der international gültigen Periode 1961-1990 wird in Klammern und fett angegeben.
Alle anderen Statistiken, wenn nicht anders angegeben, beziehen sich weiter auf die WMO-Periode 1961-1990.

Monatswitterungsbericht Husum-Schobüll

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Witterungsverlauf in Husum-Schobüll für den Monat September 2020  
    
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Deutschland :
- Monatsmitteltemperatur im September 14.8 °C (+1.5 °C),
- Es fielen rund 50 l/m² (80%) an Niederschlag, - Soll 61 l/m²,
- die Sonne schien 206 Stunden, - Soll 150 Std.
Am sonnigsten war es in Mitteldeutschland.
Unter dem Strich war der erste klimatologische Herbstmonat zu warm, zu trocken und sehr sonnig
Die ersten drei Wochen zeigten sich unter Hochdruckeinfluss meist spätsommerlich warm.
Ein überwiegend sommerlich warmer September endet mit herbstlicher Kühle.
Im Nordosten Deutschlands sanken die Frühwerte am 19. sogar in den leichten Frostbereich.

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD) - vorläufige Auswertung

Schleswig-Holstein :
- Monatsmitteltemperatur im September 14.2 °C - Soll 13.2 °C ,
- Es fielen rund 40 l/m² Niederschlag, - Soll 75 l/m²
deutlich zu trocken
- die Sonne schien 190 Stunden, - Soll 143 Std. 
Mit Hamburg gehörte SH zu den sonnenscheinärmeren Regionen Deutschlands.

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD) - vorläufige Auswertung

Husum-Schobüll :
Die September Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonnenscheindauer war überdurchschnittlich.
Ein ztw. neblig-trüber überwiegend typischer Herbstmonat.
Gewitter = 0
Nebeltage = 4

Temperaturen
Mit einer Monatsmitteltemperatur von 13.8 °C lag der diesjährige September
um minus 0.6 (+0.7)     °C  unter / über der langjährigen Mitteltemperatur.
Die Monatshöchsttemperatur von 27.1 °C wurde am 15. des Monats gemessen,Septem
die Monatstiefsttemperatur erreichte 0.5 °C am 18. September.
Die niedrigste Erdbodentemperatur von -1.1 °C wurde am 18.09. gemessen.
Frosttage = 0
Bodenfrosttage = 2
Eistage = 0
Eisglätte = 0
Reifglätte = 0
Sommertage (>= 25 °C) = 1
Heiße Tage ( >= 30 °C) = 0
Tropennächte = 0

Sonne
Die Sonne schien insgesamt 182 Stunden. Dies entspricht 116 (130 ) % der normalen Erwartung

Niederschlag
Der Monatsniederschlag lag bei 49 mm (00-24 MEZ). Das sind      (61) % der normalen Erwartung.
Davon waren 1.6 mm abgesetzter Niederschlag von ztw. starkem Tau und Nebel.
Den höchsten Tagesniederschlag gab es am 05. September mit 13.4 mm. ( 00-24 MEZ ).
Schnee = 0
Schneeregen = 0
Graupel/Schneegriesel = 0
Hagel = 0
Tau = 11
Reif = 0

Schnee
-

Höchste Windgeschwindigkeit
Die höchste Windgeschwindigkeit des Monats wurde am 13. mit 45 km/h gemessen.
Es gab weder starken noch stürmischen Wind (Windstärke 6 bzw. 8).

( ab 10.12.2019 Ersatzwindmessung in 6 m Höhe )

Die fünf niedrigsten September Niederschlags-
Monatssummen in L/m2     seit 2002

33,6 L/m2 2006
40,9 L/m2 2005
49,2 L/m2 2020
50,5 L/m2 2003
62,6 L/m2 2014

Die fünf höchsten September  Monatssummen
der Sonnenscheindauer in Std. seit 2002

215,3 h 2016
202,2 h 2005
187,6 h 2006
182,4 h 2020
179,6 h 2014

Die fünf niedrigsten   September Tagesminima
der Temperatur seit 2002

0,5 °C 18.09.2020
0,9 °C 19.09.2020
1,1 °C 30.09.2003
1,7 °C 19.09.2008
1,7 °C 17.09.2005

Die fünf niedrigsten September Tagesminima
der Erdbodentemperatur seit 2002

-1,1 °C 18.09.2020
-0,6 °C 19.09.2020
0,0 °C 18.09.2008
0,0 °C 19.09.2008
0,0 °C 28.09.2013


 ©   www.schobuell-wetter.de


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Nordseeküstenbericht

Witterungsbericht Nordseeküstengebiete September 2020​​​​

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Im September war es an den Küsten verbreitet um 1 bis 2 Grad wärmer als im Mittel 1961-1990 mit einem Plus an Sonnenschein. An der Nordseeküste wurden dabei durchweg Niederschlagsdefizite verzeichnet, während es an den Küsten im Osten Mecklenburg-Vorpommerns auch Überschüsse gab. Nach einem wechselhaften Monatsbeginn blieb es bis zum 22./23. September unter Hochdruckeinfluss weitgehend trocken und spätsommerlich warm bei Tageshöchsttemperaturen von meist mehr als 17 °C (Grad Celsius). Am wärmsten wurde es Mitte September, als die Strömung auf südliche Richtungen drehte. Insbesondere am 14./15. September gab es vielfach Sommertage mit Höchstwerten zwischen 25 und 30 °C. Dann wurde auf der Westflanke eines Tiefs über Fennoskandien kühle Luft aus Norden herangeführt. Die Folge war ein Temperatursturz mit teilweise um 10 Grad geringeren Tagesmaxima. Empfindlich kalt wurde es auch in den Nächten um den 19. September herum. Hier trat örtlich leichter Bodenfrost auf, vereinzelt an der Ostsee sogar Luftfrost. In der letzten Septemberwoche sorgte dann ein Wechsel der Großwetterlage für einen unbeständigen und etwas kühleren Witterungsabschnitt. Tiefdruckgebiete bestimmten nun das Wettergeschehen. Die Tageshöchsttemperaturen erreichten kaum mehr 20 °C. An der Ostsee wurden am 27. September gebietsweise nur Höchstwerte um 11 °C gemessen.

 Die vergleichenden Angaben im Text beziehen sich auf die international gültige Referenzperiode 1961-1990

Nordsee

Die Monatsmitteltemperaturen bewegten sich zwischen 14,0 und 16,5 °C und lagen um 0,5 bis 1,5 K (Kelvin) über den vieljährigen Mittelwerten. Die 20-Grad-Marke wurde im Laufe des Monats des Öfteren überschritten. Die höchsten Temperaturen gab es dabei am 14./15. September, als gebietsweise Tagesmaxima von 25 bis 30 °C gemessen wurden. Von diesen sogenannten Sommertagen wird im September durchschnittlich nur maximal einer erwartet. In den Nächten sanken die Temperaturen an mehreren Tagen in der zweiten Monatshälfte örtlich auf Werte um oder unter 5 °C.
Im September fielen meist 30 bis 65 mm (Millimeter) Niederschlag. Dies entsprach Defiziten bis zu 75 % (Prozent). Zu den regenreicheren Tagen zählten der 3., 5., 6. und 23. September. Gebietsweise wurden hier Tagesniederschläge um 10 bis 20 mm, örtlich auch mehr, gemessen.
Die Sonne schien für rund 170 bis 200 Stunden. Damit wurden die Sollwerte bis um 45 % überschritten.
Kräftiger Wind mit verbreitet stürmischen Böen von 8 bis 9 Bft (Beaufort) trat am 26. September auf. 

Datenbasis : Deutscher Wetterdienst
auszugsweise Abschrift - Text nicht verändert - Aktualisierung jeweils ab 05. d. Folgemonats

 

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Jahresbericht

Witterungsbericht 2019 für Husum-Schobüll

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Deutschland :
2019 war das zweitwärmstes Jahr seit 1881 – Niederschlagsarm und sonnenscheinreich .
- Mit 10,3 Grad Celsius um 2,0 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Extreme Hitze Ende Juli, Temperatur an 23 Messstellen 40,0 °C oder darüber.
Höchste Temperatur am 25. Juli in Lingen im Emsland mit dem neuen deutschen Rekord von 42,6 °C.
- Mit etwa 1800 Stunden Sonnenschein 118 Prozent über dem Normalwert.
am wenigsten im Norden und im Sauerland .
- Mit rund 730 Litern pro Quadratmeter (l/m²) nur 93Prozent des Normalwertes.
Den meisten Regen und Schnee erhielt das Allgäu mit bis zu 2450 l/m².
Wieder ein zu trockenes Jahr.

Schleswig-Holstein :
Die Mitteltemperatur lag bei 10,2 °C (8,3 °C) .
der Sonnenschein summierte sich auf etwa 1655 Stunden (1567 Stunden).
das zweitsonnenscheinärmste Bundesland.
Es fielen 795 l/m² (788 l/m²) .
Am 2. und 9. Januar an der Ostseeküste Sturmfluten,
In List auf Sylt zählte man im März 12 Sturmtage.
Am 15. Dezember tobte Tief „Wilfried“ mit einer Sturmflut in Nordfriesland und führte zu Schäden
im Binnenland von Schleswig-Holstein.

Husum-Schobüll :
Mit einer Jahresmitteltemperatur von 10,0 °C reihte sich 2019 in die 4 wärmsten Jahre seit 2002 ein.
- Jahressumme Niederschlag 1031 mm.
Die höchste Tagessumme (00-24 Uhr MEZ) konnte am 13.08.2019 gemessen werden.
- 1765 Stunden Sonnenschein wurden ermittelt.
Der Winter 2018/2019 war wärmer als im Jahr zuvor.
Der Sommer 2019 war gerade noch ein schöner Sommer, aber kälter als 2018,
mehr Niederschlag und weniger Sonnenschein.


Januar :
- Die Januarr-Monatsmitteltemperatur war zu warm.( Vergleichsperiode 1961-1990 )
Es gab zu wenig Niederschlag. Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Am 08.01. kamen wir in den Einflussbereich von Sturmtief Benjamin über der zentralen Ostsee.
Sturmböen aus Nordwest :
Helgoland und Sylt Sturmböen bis 93 km/h (10 Beaufort),
Erst in der zweiten Monatshälfte wurde es winterlich mit durchgehend Nachtfrösten,
tagsüber nur wenig über Null Grad. Einige Tage zeigten sich auch mit einer leichten Schneedecke.
Wärmere Temperaturen führten tagsüber zu nassen/feuchten Strassen,
was dann nachts zu verbreitet Eisglätte führte.
Februar :
Die Februar Monatsmitteltemperatur war viel zu warm.( Vergleichsperiode 1961-1990 )
Es gab zu viel Niederschlag. Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Die ersten Tage im Monat Februar waren zu kalt, der Rest des Monats dann zu warm.
Bis etwa zur Mitte des Monats dominierten überwiegen leichte Niederschläge, nachts dann
teilweise Glätte.
Zum Monatsende sorgte ein ausgedehntes Hoch für viel Sonnenschein, nachts Minusgrade und
ötlich Nebel. - kein Wintermonat, eher ein Gefühl von Frühling.
März :
Die März Monatsmitteltemperatur zu warm.( Vergleichsperiode 1961-1990 )
Es gab zu viel Niederschlag. Die Sonne durchschnittlich.
Das durchweg nasse und stürmische Wetter dauerte bis kurz vor Monatsende.
- Hier eine Liste der Stürme :
04.03.2019 BENNET / 07.03.2019 CORNELIUS / 09.03.2019 DRAGI
10.03.2019 EBERHARD / 12./13.03.2019 FRANZ / 15.03.2019 HEINZ
16./17.03.2019 IGOR
Im Wesentlichen blieb das Binnenland der Westküste von extremen
Windgeschwindigkeiten verschont.
Aber direkt an der Küste erreichten die Böen über 100 km/h.
Schnee/Schneeregen erzeugten am 09.03. kurzzeitig einen dünnen Schneebelag.
Südlich der Eider gab es abends auch ein kurzes Gewitter.
Ganz zum Monatsende trat unter Hochdruckeinfluss Wetterberuhigung ein.
- Der Vegetationsbeginn (Grünlandtemperatur) am 11.03.2019
-> Vegetationsbeginn
April :
Die April Monatsmitteltemperatur war zu warm.( Vergleichsperiode 1961-1990 )
Es gab zu wenig Niederschlag. Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Aus einem kühlen bis winterlichen Monatsanfang wurde ein frühlingshafter Monat.
Mitte des Monats unter Hochdruckeinfluss tagelang wolkenloser Himmel mit bis zu 13 Std. Sonne.
Am 23.04. sorgte ein stürmischer Ost/Nordostwind stellenweise für ein erhebliches
bodennahes Sand/Staubfegen, auch bis in Höhen über 2m (Staub/Sandsturm).
Am 26. 04. sorgte eine Gewitterlinie aus SW für kurzeitigen Starkregen mit Hagel.
Mai :
Die Mai-Monatsmitteltemperatur war zu kalt. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien durchschnittlich.
Bis zur Mitte des Monats zu kühl mit leichten Niederschlägen,
meist schauerartig.
Am 21.Mai abends geriet der Raum Rendsburg-Neumünster in ein Starkregengebiet,
dort wurden innerhalb von 3 Std. um 50 l/m² gemessen.
Juni :
Die Juni-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Ein wechselhafter Juni, ein Auf und Ab von warmen sonnigen- und kühlen Tagen,
immer mal wieder Regen/Regenschauer, aber meist nur wenig ergiebig.
Gewitter und Starkregen entwickelten ihre Kraft meist nördlich und östlich der Station.
Juli :
Die Juli-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien unterdurchschnittlich.
Die erste Monatshälfte zu kühl, dann warm, zeitweise heiss.
Niederschläge waren meist leicht, in der 2. Monatshälfte dann vereinzelt in schwül-warmer Luft
mäßige bis starke Regenschauer.
Gewitter und Starkregen entwickelten ihre Kraft meist östlich der Station.
Am 20.07. Tönning Gewitter mit Starkregen
Am 31.07. Flensburg Gewitter mit Starkregen, 45 l in kurzer Zeit (Überflutungen)
Mit 42,6 °C wurde in Lingen im Emsland der alte deutsche Spitzenwert
um mehr als 2 Grad übertroffen.
August :
Die August-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zuviel Niederschlag.
Die Sonne schien etwas überdurchschnittlich.
Kühle und warme/heiße Witterungsabschnitte wechselten sich ab.
Aus Südwest heranziehende Gewitter wurden in Schobüll üerwiegend
nur als Ferngewitter registriert. Am 10. wurde es im Einflussbereich eines Sturmtiefs
recht windig, beschränkte sich aber überwiegend auf die Küsten-und Seegebiete.
Am 13.08. ging ein Starkregenschauer auf die Station nieder.
Grundsätzlich fielen die Niederschläge häufig in mäßig bis starker Intensitaet.
September :
DieSeptember-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab viel zuviel Niederschlag.
Die Anzahl der Sonnenstunden war fast normal.
Kühle und warme Witterungsabschnitte wechselten sich ab.
Die Niederschläge fielen überwiegend als Schauer oder schauerartig verstärkt.
Niederschlag mind. 0,1 mm an 25 Tagen
Niederschlag mind. 1.0 mm an 18 Tagen
Niederschlag mind. 15.0 mm an 6 Tagen
An der Grenze zu Dänemark fielen örtlich fast 220 l/m².
Beim Kaltfrontdurchgang des Tiefs „Ignaz“ am 17. 09.2019
erreichten die Sturmböen in List auf Sylt 102 km/h (10 Bft).
Am 30.09. gerieten wir in den Einflussbereich von Tief Mortimer,
dessen Starkwindfeld blieb außerhalb des nördl. Schleswig-Holstein.
Oktober :
Die Oktober-Monatsmitteltemperatur entsprach dem langjährigen Durchschnitt.
Es gab zu viel Niederschlag. Die Sonne schien durchschnittlich.
Überwiegend warme und feuchte Witterungsabschnitte, erst zum Monatsende
kühl mit Nachtfrösten.
Am 16. intensive Niederschläge an einer Kaltfront über dem Norden,
Am 18. Durchgang einer Okklusion 16:00-16:45 MESZ mit Starkregen,
Ferngewitter 15 km S-SW->NE 16:10, gebietsweise schwere Sturmböen
Schwerpunkt Dithmarschen, Südholstein.
Die Gewitter im Monat Oktober waren am Standort Schobüll
nur als Ferngewitter zu beobachten.
November :
Die November-Monatsmitteltemperatur war zu warm ( Vergleichsperiode 1961-1990 ).
Es gab zu viel Niederschlag. Die Sonne schien unterdurchschnittlich.
Anfangs warme, dann aber immer mal wieder kältere Witterungsabschnitte.
Insgesamt ein typischer November, feucht/nass, wenig Sonnenschein, neblig-trüb.
Am 04/05.11. eine Dauerregenlage.
Die deutschlandweit größte 24-stündige Niederschlagsmenge im November fiel
am 4. beim Durchzug der Tiefdruckgebiete „Arne I“ und „Arne II“
in Oldenburg in Holstein mit 42,3 l/m
Dezember :
Die Dezember-Monatsmitteltemperatur war zu warm.
Die Niederschlagssumme war geringfügig über dem Normalwert.
Die Sonne schien nur gering unterdurchschnittlich.
Bis auf nur wenige Tage war der Monat überwiegend zu mild.
An 25 Tagen gab es messbaren Niederschlag, am 13.12. mischten
sich ein paar Schneeflocken darunter.
Am 15. zog Tief „Wilfried“ mit schweren Sturmböen über Schleswig-Holstein hinweg.
In Nordfriesland gab es eine Sturmflut.
Max Wind im SH-Netz (Auswahl) :
Dagebüll 105 km/h
Struckum 89 km/h
Schobüll 77 km/h
Der Dezember 2019 ohne weiße Weihnachten.

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