Witterungsberichte

Klimaberichte


 
Grundlage für die Abweichung von den langjährigen Mittelwerten und Summen ist die international gültige Referenzperiode 1961-1990.
Ergänzend  wird die Abweichung von der  Referenzperiode 2002 bis 2020 aus dem Witterungsverlauf Husum-Schobüll angegeben.

Monatswitterungsbericht Husum-Schobüll

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Witterungsverlauf in Husum-Schobüll für den Monat Dezember  2020  
    
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Deutschland :
Verbreitet trübes und feuchtes „Schmuddelwetter“.
mal mäßig kalt, mal ungewöhnlich milde Temperaturen
- Monatsmitteltemperatur im Dezember 3.0 °C (+2.2 °C),
Vor Weihnachten ungewöhnlich mild, dann Temperatursturz .
- Es fielen rund 55 l/m² (80%) an Niederschlag, - Soll 70 l/m²,
Viel Niederschlag in den Weststaulagen, in der Osthälfte häufig erheblich zu trocken .
- die Sonne schien 35 Stunden, - Soll 38 Std.
Ein vielerorts sehr wolkenverhangener Dezembermonat

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD) - vorläufige Auswertung

Schleswig-Holstein :
- Monatsmitteltemperatur im Dezember 4,3 °C - Soll 1,8 °C ,
- Es fielen rund 64 l/m² Niederschlag, - Soll 73 l/m²
- die Sonne schien 22 Stunden, - Soll 35 Std.
Am 27. brachte Tief „Hermine“ den Küsten schweren Sturm und in der Nacht zum 29. den südlichen Regionen gebietsweise den ersten Schnee.
(Schneedecke 2 bis 3 cm)

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD) - vorläufige Auswertung

Husum-Schobüll :
Die Dezember-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Der Niederschlag lag über dem langjährigen Durchschnitt.
Die Sonne schien unterdurchschnittlich. Ein überwiegend neblig-trüber Monat.
Am 26.12. früh k a n n es örtlich zu gefrierendem Regen (Glatteis) oder überfrierender Nässe (Eisglätte) gekommen sein.
Nach Sturmtief Hermine am 27.12. führten kleinere Tiefs polare Meeresluft, die sich unterwegs erwärmte, in unseren Raum, was besonders an der Westküste zu zum Teil ergiebigen Niederschlägen führte.
Gewitter = 1 ( am 30.12. 19:17 MEZ )
Nebeltage = 2

Temperaturen

Monatsmitteltemperatur         4,1°C
Referenzperiode 1961-1990    +2,4 K
Referenzperiode 2002-2020    +0,7 K

Die Monatshöchsttemperatur von 9,6 °C wurde am 22. des Monats gemessen,
die Monatstiefsttemperatur erreichte -3,1 °C am 25. Dezember.
Die niedrigste Erdbodentemperatur von -6,1 °C wurde am 25.12. gemessen.
Frosttage = 4
Bodenfrosttage = 7
Eistage = 0
Eisglätte = 0
Reifglätte = 0
Sommertage (>= 25 °C) = 0
Heiße Tage ( >= 30 °C) = 0
Tropennächte = 0

Sonne

Monatssumme    23 Std.
Refernezperiode 1961-1990   67 %
Referenzperiode 2002-2020   55 %

An insgesamt 19 Tagen gab es keinen Sonnenschein.

Niederschlag

Monatssumme        97 l/m²  (00-24 MEZ)
Referenzperiode 1961-1990   130 %
Referenzperiode 2002-2020   108 %

Den höchsten Tagesniederschlag gab es am 30. Dezember mit 32,4 mm. ( 00-24 MEZ ).
Es gab 23 Tage mit messbarem Niederschlag.
Schnee = 0
Schneeregen = 4
Graupel/Schneegriesel = 1
Hagel = 0
Tau = 0
Reif = 2

Schnee
An keinem Tag wurde eine Schneedecke verzeichnet.

Höchste Windgeschwindigkeit
Die höchste Windgeschwindigkeit des Monats wurde am 27. mit 62.6 km/h gemessen.

( ab 10.12.2019 Ersatzwindmessung in 6 m Höhe )

Die fünf höchsten Dezember Niederschlags-
Tagessummen ( 07-07 MEZ ) in L/m2 seit 2002
28,4 L/m2 30.12.2020
27,4 L/m2 05.12.2013
27,0 L/m2 22.12.2014
26,7 L/m2 13.12.2003
23,8 L/m2 23.12.2014

Die fünf niedrigsten Dezember Monatssummen der
Sonnenscheindauer in Std. seit 2002
23,4 h 2020
26,4 h 2016
27,6 h 2007
28,1 h 2017
28,4 h 2018

  ©   www.schobuell-wetter.de


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Nordseeküstenbericht

Witterungsbericht Nordseeküstengebiete Dezember 2020​​​​

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Der Dezember fiel deutlich milder aus als im Mittel, während die Sonne ihr Soll meist nicht erreichte. Die Tageshöchsttemperaturen lagen fast durchweg im einstelligen Bereich. In der ersten Monatshälfte gab es an der Ostsee auch mehrere Tage mit Dauerfrost. Gegen Mitte des Monats führte eine Südlage zu einem Anstieg der Temperaturen. Diese milde Witterungsphase gipfelte am 22. Dezember mit Höchstwerten bis um 12 °C (Grad Celsius). Im Laufe des Monats zogen immer wieder Tiefausläufer über den Norden Deutschlands hinweg. Diese führten aber nur gelegentlich zu höheren Tagesniederschlägen von mehr als 10 mm (Millimeter). Ab dem 26. Dezember wurde das Wetter zunehmend von Sturmtief HERMINE beeinflusst. Der Kern dieses außergewöhnlich großen Tiefs zog von Island über Schottland nach Frankreich/Benelux und dann weiter nach Dänemark. An den Küsten machte sich HERMINE vor allem am 26. und 27. Dezember durch Sturmböen bis 11 Bft (Beaufort) bemerkbar.

 Die vergleichenden Angaben im Text beziehen sich auf die international gültige Referenzperiode 1961-1990

Nordsee

Die Monatsmitteltemperaturen bewegten sich weitgehend zwischen 4 und 5,5 °C. Damit war es meist um 2 bis 2,5 K (Kelvin) wärmer als im vieljährigen Mittel. Wärmster Tag des Monats war der 22. Dezember mit Tageshöchstwerten bis um 12 °C. In den Nächten sanken die Lufttemperaturen nur selten unter den Gefrierpunkt. Die insgesamt milde Witterung zeigte sich insbesondere an der relativ geringen Anzahl an Frosttagen (Minimum der Lufttemperatur unter 0 °C) und Eistagen (Maximum der Lufttemperatur unter 0°C). Während durchschnittlich 6 bis 13 Frosttage und bis zu 4 Eistage auftreten, waren es in diesem Monat maximal 4 Frosttage und kein Eistag.
Verbreitet fiel zwischen 80 und 110 mm Niederschlag. Dies entsprach einem Plus von bis zu 40 % (Prozent) der Mittel. Nur im Norden der nordfriesischen Küste gab es mit Monatsniederschlägen unter 50 mm Defizite bis zu 40 % der Mittel. Zu den niederschlagsreicheren Tagen zählen der 14., der 21. und der 23. Dezember. Gebietsweise ergaben sich Tagesniederschläge von mehr als 10 mm, am 23. Dezember auch mehr als 20 mm.
Die Sonnenscheindauer lag meist bei 10 bis 35 Stunden und damit vielfach unter den Sollwerten. Besonders trübe gestaltete sich der Monat auf Sylt, wo die Sonnenscheindauer nur etwa ein Drittel des Solls erreichte.
 Für kräftigen Wind sorgte Sturmtief HERMINE am 26. und 27. Dezember. Verbreitet gab es Böen bis 10 Bft, wobei die höchsten Windgeschwindigkeiten am 27. Dezember auftraten. Hallig Hooge meldete an diesem Tag auch eine Böe der Stärke 11 Bft. 

Datenbasis : Deutscher Wetterdienst
auszugsweise Abschrift - Text nicht verändert - Aktualisierung jeweils ab 05. d. Folgemonats

 

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Jahresbericht

Witterungsbericht 2020 für Husum-Schobüll

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Deutschland :
2020 war das zweitwärmstes Jahr seit 1881 – sehr sonnenscheinreich und das dritte zu trockene Jahr in Folge.
Milder Winter und langanhaltende Hitzewelle im August.
- Mit 10,4 Grad Celsius um 2,2 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Bis auf den Mai fielen alle Monate zu warm aus. Januar, Februar, April und August zeigten dabei
mit einer Abweichung von über 3 Grad die höchsten positiven Temperaturanomalien.
Zwischen dem 5. und 22.August etablierte sich über Deutschland eine teils sehr heiße und feuchte Witterung.
Deutschland erlebte das viertsonnigste Jahr seit Messbeginn
- Mit etwa 1901 Stunden Sonnenschein 120 Prozent über dem Normalwert.
Viel Sonne im Süden, weniger im Norden.
Verbreitet zu trocken, besonders in der Westhälfte
- Mit rund 710 Litern pro Quadratmeter (l/m²) nur 90 Prozent des Normalwertes.
Damit waren von den letzten 10 Jahren 9 zu trocken.
Die höchsten Jahresmengen gingen mit bis zu 2000l/m² im Schwarzwald und an den Alpen nieder.
Am trockensten blieb es mit unter 500 l/m² in vielen Teilen Nordostdeutschlands.

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD)

Schleswig-Holstein :
Die Mitteltemperatur lag bei 10,5 °C (8,3 °C) .
der Sonnenschein summierte sich auf etwa 1855 Stunden (1567 Stunden).
Es fielen 733 l/m² (788 l/m²) an Niederschlag.
- Januar: Kurzzeitig Schnee im südl. SH/Hamburg am 28.01.2020
- Februar: In List auf Sylt gab es im Februar 14 Tage mit Sturm .
Herausragend das Starkwindfeld des Orkantiefs „Sabine“ am 09./10./11.02.2020
Spitzenwind an der Westküste um 110 km/h.
Fünf Sturmfluten sorgten für schwere Schäden an der Westküste.
- März: In einer nord/nordöstlichen Strömung bringt am 30. März ein Frontensystem Schneefälle
in das südlichen Schleswig-Holstein, es bildete sich eine Schneedecke bis zu 2 cm.
- Juni: SH gehörte zu den sonnenscheinreichsten Regionen Deutschlands, besonders die Küsten.
Durch die wolkenarmen Phasen im Norden in der zweiten Monatshälfte waren leuchtende Nachtwolken zu beobachten.
- Juli: das kühlste und sonnenscheinärmste Bundesland.
Im Norden gestaltete tiefer Luftdruck über Skandinavien das Wetter meist wechselhaft und relativ kühl.
Zum Monatsende kurzzeitig sommerlich.
- August : Mit Hamburg die sonnenscheinreichste Region Deutschlands.
- September: Mit Hamburg zu den sonnenscheinärmeren Regionen Deutschlands.
- Oktober: sonnenscheinreichste Region Deutschlands.
- November: SH zählte zu den sonnenscheinarmen Gebieten und die zweitniederschlagsreichste Region.
- Dezember: Am 27. brachte Tief „Hermine“ den Küsten schweren Sturm und in der Nacht zum 29. den südlichen Regionen
gebietsweise den ersten Schnee. Schneedecke 2 bis 3 cm .

Quelle : Deutscher Wetterdienst (DWD)

Husum-Schobüll :
Mit einer Jahresmitteltemperatur von 10,3 °C war das Jahr 2020 neben 2007 das zweitwärmste Jahr seit 2003.
- Jahressumme Niederschlag 947 mm.
Die höchste Tagessumme 35,8 mm ( 00-24 MEZ ) wurde am 26.08. gemessen.
- 1968 Stunden Sonnenschein wurden ermittelt.
Es gab keine Schneedecke, keine Eistage, keine sehr kalten Tage, keine Tropennächte.
- Der Vegetationsbeginn (Grünlandtemperatur) am 28.02.2020.

Januar :
Die Januar-Monatsmitteltemperatur war erheblich zu warm.
Die Niederschlagssumme war deutlich über dem Soll.
Die Sonne schien nur sehr sparsam.
Der Monat war durchweg zu mild, neblig-trüb, nass und teilweise windig.
An 29 Tagen gab es messbaren Niederschlag,
Am 15. gab es im Einflussbereich von Tief Fenja eine Sturmflut.
In Husum wurde das mittlere Hochwasser um 4.23 Uhr um 1,70 Meter überschritten.
Auch die nordfriesischen Inseln waren von der Sturmflut betroffen.

Februar :
Die Februar-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu viel Niederschlag.
Die Sonne schien unterdurchschnittlich.
Der Monat war durchweg (jeden Tag) zu warm, viel zu nass und teilweise stürmisch.
Orkantief Sabine bescherte uns 3 Tage lang stürmisches Wetter.
Mehrere Sturmfluten an der Westküste waren das Ergebnis von
zahlreichen Tiefdruckgebieten mit viel Wind und Niederschlag.
Winterliche Erscheinungen waren nur vereinzelt in Form eines Schneeregen/Graupelschauer
zu beobachten.
Vegetationsbeginn am 28.02.2020 - so früh wie nie seit Aufzeichnungsbeginn.

März :
Die März-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Der Monat war bis auf wenige Tage zu warm, bis Mitte des Monats immer mal wieder
leichte bis mäßige Niederschläge, zum Ende des Monats überwiegend trocken
mit viel Sonnenschein und Nachtfrösten.
Vom 12.03. bis 13.03. gelangten wir in den Einflussbereich von Sturmtief Hanna.
An der Westküste wurden Böen um 100 km/h gemessen.
Am 29.03. nur sehr leichter Schneefall, keine Bildung einer Schneedeck

April :
Die April-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Kein gewohntes Aprilwetter. Bis etwa zur Mitte des Monats leichte oder geringfügige Niederschläge,
manchmal nicht messbar, meist in Schauerform, bei April-typischen Temperaturen.
Danach überwiegend ruhiges Sonnenscheinreiches warmes Wetter mit nächtlicher Abkühlung,
oft im Frost/Bodenfrostbereich . Leichte Störungen, meist in Form von schwachen Kaltfronten,
waren fast wirkungslos.
Erst in den letzten 3 Tagen des Monats wurde die lange Hochdruckperiode
durch einen unbeständigen Witterungsabschnitt beendet.
Am 30.04. fiel mit 10 mm der erste bedeutende Niederschlag des Monats.

Mai :
Die Mai-Monatsmitteltemperatur war zu kalt. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Der Mai war fast durchgehend zu kühl, wechselhaft, aber allgemein mit zu geringfügigen Niederschlägen.
Damit war der Mai 2020 einer der trockensten seit Aufzeichnungsbeginn.
Ab 12.05. waren die Eisheiligen deutlich zu spüren.
Erst ganz zum Schluß des Monats sorgte ein stabiles Hoch zumindest tagsüber für angenehme Temperaturen,
die dann die Temperaturstatistik für den Mai etwas nach oben korrigierten.

Juni :
Die Juni-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Wechselhaftes Sommerwetter.
Gewitter und Regen/Hagelschauer traten örtlich auf, berührten den Raum Schobüll weniger.

Juli :
Die Juli-Monatsmitteltemperatur war zu kalt. Es gab zu viel Niederschlag.
Die Sonnenscheindauer bewegte sich im Normalbereich.
Der gesamte Monat Juli war bis auf ganz wenige Tage in Schobüll zu kühl.
Wechselhaftes Wetter bestimmte den Monat Juli.

August :
Die August-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu viel Niederschlag.
Die Sonnenscheindauer war über dem Monatssoll.
Bis zum 22. August waren keine oder nur minimale Niederschläge zu verzeichnen
und die Temperaturen befanden sich auf sommerlichem Niveau,
zeitweise auch schwül-heiß mit viel Sonnenschein.
- Die Monats-Niederschlagssumme bis dahin nur 0.8 mm.
Vom 21. August an meldeten sich die ersten Gewitter über der fernen Nordsee.
Schlagartig ging der späte Sommer mit Schauern/Gewittern und kühleren Temperaturen von da an zu Ende.
Am 26.08. kamen wir in den Einflussbereich des Sturmtiefs "Kirsten", durch die Nähe zum Tiefkern
blieb hier der starke Wind weitestgehend aus.
Allerdings gingen ergiebige Niederschläge in unserer Region nieder.
In den letzten Tagen des Monats zogen auf Grund des warmen Nordseewassers immer wieder Schauer und Gewitter heran,
wobei die Gewitter nur selten über die Station zogen.
- Die Bedingungen für eine Tropennacht wurden nur knapp verfehlt.

September :
Die September Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonnenscheindauer war überdurchschnittlich.
Ein ztw. neblig-trüber überwiegend typischer Herbstmonat.

Oktober :
Die Oktober-Monatsmitteltemperatur war zu warm.
Der Niederschlag lag über dem langjährigen Durchschnitt.
Die Sonnenscheindauer bewegte sich im Normalbereich.
Der Oktober war wechselhaft. Tiefdruckgebiete mit feuchten Luftmassen brachten viele Wolken und wiederholt Niederschläge.

November :
Die November-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Es gab zu wenig Niederschlag.
Die Sonne schien überdurchschnittlich.
Ein insgesamt zu warmer und trüber November. Herausragend war der 02. November
mit einer Höchsttemperatur von 17.6 °C und einer Mitteltemperatur von 15.2 °C.
Erst zum Ende des Monats gab es frostige Temperaturen.
Der Einfluss von Sturmtief ETA und Roswitha war nur von kurzer Dauer.

Dezember :
Die Dezember-Monatsmitteltemperatur war zu warm. Der Niederschlag lag über dem langjährigen Durchschnitt.
Die Sonne schien unterdurchschnittlich. Ein überwiegend neblig-trüber Monat.
Am 26.12. früh kann es örtlich zu gefrierendem Regen (Glatteis) oder überfrierender Nässe (Eisglätte) gekommen sein.
Nach Sturmtief Hermine am 27.12. führten kleinere Tiefs polare Meeresluft, die sich unterwegs erwärmte, in unseren Raum,
was besonders an der Westküste zu zum Teil ergiebigen Niederschlägen führte.
Der Dezember 2020 ohne weiße Weihnachten.

  weitere Informationen in Form von Grafiken und Tabellen
  zu den einzelnen Monatsberichten

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